Worum geht es?
Das Postulat beauftragt den Gemeinderat zu prüfen, ob durch den Verkauf von Gebäuden Mittel frei würden, um in Bodenbesitz zu investieren. Dies ist stadtplanerisch attraktiver und könnte den aufgestauten Sanierungsbedarf reduzieren und damit auch das Budget der Stadt entlasten.
Die Interpellation hinterfragt zudem die Entwicklung der Buchwerte der Liegenschaften seit 2016, den Unterhaltsbedarf und den Umgang mit Leerständen. Besonders kritisch werden entgangene Mieteinnahmen und fehlende Zwischennutzungen beleuchtet.
Was passiert als Nächstes?
Der Gemeinderat ist nun aufgefordert, die Fragen zu beantworten und die im Postulat verlangten Abklärungen vorzunehmen.
Mehr dazu in den vollständigen Dokumenten: